Sie befinden sich jetzt mitten in Lappland mit seinem Sommerlicht und der Mitternachtssonne. Schon am Bahnhof in Slagnäs wartet das Abenteuer auf Sie, nämlich das Båtsuoj Waldsamen- Center. Hier spüren Sie die Nähe zur Natur und bekommen Einblicke in die samische Kultur und die Rentierhaltung. Weitere Höhepunkte sind das Silbermuseum, eine Wanderung auf den Galtispouda und eine Schiffsfahrt auf dem See Hornavan.     

 

Glänzende Sehenswürdigkeiten
I In Arjeplog befindet sich das Silbermuseum mit der weltweit größten Sammlung von samischem Silber, mit einer Ausstellung und einer Diashow. Hier liegt auch Doktorsgården, das Haus von Dr. Einar Wallqvist. Die rosafarbene Kirche in Arjeplog von 1641 lohnt unbedingt einen Besuch. Auf die Inlandsbanan abgestimmte Ausflüge: „Gipfeltour auf den Galtispouda“ – ca. 130 km Rundblick in alle Richtungen über die vielen herrlichen Wasserläufe rund um Arjeplog (jeweils donnerstag); Per Linienbus kann man schöne Orte in den Bergen besuchen, darunter Adolfström, Jäkkvik und Vuoggatjålme. Ein anderes Abenteuer ist der Hubschrauberflug von Adolfström auf einen Berg mit Wanderung zurück. Mehrmals im Sommer werden verschiedene Wanderungen vom kleinen Ort Laisvall aus angeboten. Busfahrpläne gibt es unter www.ltnbd.se.!

Die Kultur der Waldsamen
Slagnäs. Besuchen Sie das Båtsuoj Waldsamencenter. Es liegt reizvoll und friedlich an einem zauberhaften See. Hier kommen Sie in Kontakt mit Rentieren, Rentierzucht und Schamanismus – dem früheren Naturglauben der Samen – und anderen Aspekten der samischen Kultur. Sie können in einer samischen Hütte übernachten und an verschiedenen Aktivitäten in der Siedlung und im Wald teilnehmen. Um nach Båtsuoj zu kommen, steigen Sie in Slagnäs aus. Die Abholung muss gebucht werden, 0960-65 10 26. Vom nordgehenden Zug gibt es auch einen Busanschluss von Slagnäs nach Arjeplog.


 

 

 

Wussten Sie, dass ...
… es im Zentralort Arjeplog einen Bahnhof, aber nie eine Bahnstrecke gegeben hat;
… es bei 8.727 Seen und Fließgewässern für jeden Einwohner 2,5 Seen und ca. 3 km Ufer gibt;
… es uns „Arjeploger“ laut Statistischem Zentralbüro eigentlich gar nicht gibt, wir sind nur 0,3 Einwohner pro Quadratkilometer.